Katrin Schlösser: SZENEN MEINER EHE

Eine ÖFilm-Produktion | HD | 5.1. | 93 min
gefördert durch Die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)


INHALT
„Szenen meiner Ehe“ ist ein Film über das Zusammenleben zweier Menschen, die sich zufällig wieder treffen und nun über ihren Fund staunen. Ein Film über die Liebe und die kleinste Zelle der Gesellschaft: das Paar.

TEAM
Buch | Regie | Kamera | Ton Katrin Schlösser
Montage Barbara Gies, Katrin Schlösser
Dramaturgische Beratung Dieter Pichler
Tongestaltung Tatjana Jakob
Tonmischung Matthias Lempert
Farbkorrektur Felix Hüsken | Farbkult Köln
Technischer Support Jakob Wehrmann, Alastair Owen, Katrin Naglitsch | edelbytes production
Produktionsberatung Katrin Springer, Frank Löprich

mit Lukas Lessing u.a.

* Diagonale – Festival des österreichischen Films
* Filmkunstfest Schwerin 2019
* Duisburger Filmwoche 2019

 

PRESSE
“Eine Reihe von Filmen widmet sich in Graz heuer Menschen, mit denen man seinen Alltag teilt. Einer der schönsten ist Szenen meiner Ehe (…). Es ist ein Film, in dem spielerisches Reden und Ausagieren zum innersten Kern der Nähe zweier Menschen führt. Die Kamera ist Bühne, Spanner, Beichtstuhl wie Therapeut. Trotz (oder besser: aufgrund) der Konflikte muss man ihn als richtigen Liebesfilm bezeichnen: Kinoeinsatz unbedingt erwünscht.”
Dominik Kalzadeh für Der Standard, 22. März 2019

“Für den Zuschauer ist das Verfolgen der Gefühlsschwurbeleien mitunter schmerzhaft – weil man das auf den ersten Blick sinnbefreite Herumgeeiere selbst allzu gut kennt. Doch es läuft auf etwas hinaus: Respekt zueinander, Verständnis – und letztendlich Liebe. Der Film ist nicht zuletzt ein Appell dafür, seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen, auch wenn die Moral, zumindest im ersten Moment, dagegen spricht. Denn die Liebe, sie ist zu kostbar, um sie zu ignorieren.”
Simon Hadler für ORF. at, 22. März 2019

“Verhandelt wird alles, was ihre Beziehung ausmacht, die Verhandlung über den Lebensmittelpunkt – Berlin oder das Burgenland? – den Umgang mit den älter werdenden Eltern, mit den Kindern, mit ihrer Geschichte, ihrer Sexualität. Es ist manchmal eine Zumutung für den Zuschauer, all diese intimen Details aus nächster Nähe mitanzusehen, doch die Offenheit und vor allem die Ehrlichkeit, mit der hier verhandelt wird ist entwaffnend und verleiht dem Film etwas Allgemeingültiges.”
Gabriela Seidel-Hollaender für ray Filmmagazin 04/2019