Leonija Wuss-Mundeciema: Die Vettern von Wahlstatt

öFilm in Koproduktion mit Dokfilm, gefördert mit Mitteln der kulturellen Filmförderung des Landes Brandenburg.

1994 | BetaSP | 1:2.35 | 5.1. | 60 min

INHALT
„Die Vettern von Wahlstatt“; der Legende nach ein Bund schlesischer Adelsfamilien, die sich nach einer Schlacht im 13. Jahrhundert aus Sorge um den einzigen überlebenden Sprößling eines Adelsgeschlecht zusammengefunden haben.“Wahlstatt“, benannt nach einem Ort, der heute in Polen liegt.

Für die Nachkommen jener „Vettern von Wahlstatt“ , den von Zedlitz, von Strachwitz, von Prittwitz und von Rothkirch ist die Legende Anlaß, über den Zusammenhalt der Europäer, Krieg und Frieden, Moral und Besitz nachzudenken. Sie ist Gleichnis für die verbindende Kraft des Christentums und für die Verpflichtung der Zukunft gegenüber.

Gefallene Grenzen in Europa geben Anlaß, sich auf die gemeinsamen christlichen Wurzeln zu besinnen. Von einander zu lernen wird als Möglichkeit begriffen, der Zukunft den Weg zu bereiten.

TEAM
Buch, Regie: Leonija Wuss-Mundeciema
Kamera: Hans Eberhard Leupold
Schnitt: Eleonore Burke, Ingeborg Marszalek

VERLEIH/VERTRIEB
Verleih: Stiftung Deutsche Kinemathek