Leander Haußmann: Sonnenallee

BojeBuck Filmproduktion in Koproduktion mit öFilm und SAT. 1

2006 | 35mm | 1:2.35 | 5.1. | 88 min

INHALT
Ein Film über die Sorgen und Nöte der „Zonis“, über ihre Leidensfähigkeit, ihre Träume und Sehnsüchte, ihr ausgeprägtes Liebesbedürfnis, ihre Blödheiten und Narreteien.
Sonnenallee spielt in den 70er Jahren, in einer Zeit, in der es noch Abschnittsbevollmächtigte gibt. Die Sowjetunion ist der große Bruder, der Klassenfeind der Rest der Welt, der Antifaschistische Schutzwall die Mauer, und die DDR das Land, in dem Micha Ehrenreich lebt. Er wohnt in einer Straße, deren längeres Ende im Westen und deren kürzeres Ende im Osten liegt – die Sonnenallee.

TEAM
Regie: Leander Haußmann
Buch: Thomas Brussig, Leander Haußmann
Buch Mitarbeit: Detlev Buch, Heike Sperling
Kamera: Peter-J. Krause

u.a. mit Alexander Scheer, Alexander Beyer, Katharina Thalbach, Henry Hübchen, Robert Stadlober

FESTIVALS
1998: Drehbuchpreis der Bundesregierung für Brussig/Haußmann
2000: Berlinale „Neue deutsche Filme“
2000: Nominierung für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie „Bester Film“; Deutscher Filmpreis in Silber für besonders herausragende Spielfilme; Filmband in Gold für Lothar Holle, Ausstattung
2001: Bester Spielfilm Comedy Ars Festival, Aspen/Colorado